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Hier gelangt Ihr zu den Seiten des TUS-Lierschied.
Der Turn- und Sportverein Lierschied wurde am 2. Januar 1991 durch den Zusammenschluss der beiden sporttreibenden Vereine, des Turnverein Lierschied 1899 e.V. und des Sportclub 1969 Lierschied e.V. gebildet und kann somit auf ein über 100 jähriges Bestehen zurückblicken.
Auf den folgenden Seiten wollen wir Ihnen einen kurzen Rückblick auf die vergangenen 100 Jahre geben.
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Hier gelangt Ihr zu den Seiten von meinem Heimatort Lierschied.
„villa Leyrscheyt in pago Heinriche"
Der fränkische König Ludwig II., genannt „der Deutsche", beurkundete am 31. März 845 eine Schenkung an das neugegründete Kloster Kettenbach an der Aar, das somit Eigentum an bisherigem Reichsgut erwarb. Bei dieser Gelegenheit wechselte auch die „villa Leyrscheyt in pago Heinriche" – das Dorf Lierschied im Einrichgau – mit seinen 17 Höfen und 64 Leibeigenen den Besitzer. Außerdem ist aus der Urkunde zu erfahren, daß in Lierschied bereits Wein angebaut wurde. Die Herrschaft ging bereits 879, als Lierschied schon eine eigene Kirche besaß, an den Klosternachfolger – das Stift St. Severus in Gemünde – über und blieb bis zur Neuzeit in dessen Händen. Das Stift setzte zur Verwaltung Vögte ein, unter denen die Herren von Hohenstein und die von Allendorf genannt werden.In Jahr 1370 versetzte Ritter Johann von Allendorf seinen Teil des Dorfes „Lyescheit" mit Vogtei, Gericht, Herrschaft, Gülte, Wald und einigen Einkünften für 350 kleine Gulden von Florenz an Wilhelm II. von Katzenelnbogen. Mit weiteren Zuerwerbungen konnten die Katzenelnbogener damit ihre Herrschaft auf Lierschied ausdehnen. Der Landgraf von Hessen, als Erbe der Katzenelnbogener, kaufte 1568 für 1050 Gulden auch den Stifthof der Gemündener, und überließ ihn seinem Kanzler Friedrich von Nordeck, der 1594 auch die Stiftsvogtei erwarb.
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Hier gelangt Ihr zu den Seiten von Reichenberg.
Der "Heimatkreis Reichenberg e.V." ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Augsburg, Bayern, und arbeitet als Heimatgliederung in der Sudetendeutschen Landsmannschaft mit.Patenstadt der ehemaligen Bewohner aus Stadt und Landkreis Reichenberg ist seit 1955 Augsburg. Der Heimatkreis wird von einem gewählten, ehrenamtlich tätigen Vorstand und vom Kreisrat vertreten.40 Gemeindebetreuer führen Ortskarteien und sorgen sich um den Zusammenhalt der ehemaligen Bewohner ihrer Städte und Dörfer.
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Hier gelangt Ihr zu den Seiten von Niederwallmenach.
Im Jahre 1138 wird Niederwallmenach erstmals urkundlich erwähnt. In alten Urkunden findet man den Namen Walmelach. Vielleicht stammt dieser Name von Valiniacum und bedeutet Landgut des Valinius. Daraus darf man wohl folgern, dass hier einmal eine römische Siedlung vorhanden war. Die älteste erhaltene Urkunde ist am 21. Oktober 1138 unter der Regierung des damaligen römischen Kaisers und deutschen Königs Konrad III. von Hohenstaufen ausgestellt. In dieser Urkunde wird auch der Zehnte von Walmelach erwähnt, der dem Kloster St.Goar gegeben wurde.